OSTWIND passt Tarife per Fahrplanwechsel am Dezember moderat an
Der Tarifverbund OSTWIND nimmt die angekündigten Anpassungen im nationalen öffentlichen Verkehr zur Kenntnis. Wie die Branche insgesamt ist auch OSTWIND mit steigenden Kosten im Betrieb durch veränderte finanzielle Rahmenbedingungen konfrontiert.
Damit Fahrgäste auch künftig von einem zuverlässigen, dichten und gut abgestimmten Angebot profitieren, sind laufende Investitionen in Fahrzeuge, Infrastruktur und Personal notwendig.
OSTWIND orientiert sich bei der Weiterentwicklung seiner Tarife an den nationalen Entwicklungen. Der Tarifverbundrat hat entschieden, die Preise im OSTWIND Gebiet per Dezember im Durchschnitt um zweieinhalb Prozent anzupassen. Damit wird eine ausgewogene Lösung angestrebt, die sowohl die Kostenentwicklung berücksichtigt als auch die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs in der Ostschweiz erhält und sich im Vergleich zurückhaltend einordnet.
«Wir haben bewusst darauf geachtet, die Tarifanpassung für unsere Kundinnen und Kunden so moderat wie möglich zu halten. Gleichzeitig müssen wir sicherstellen, dass der öffentliche Verkehr in der Ostschweiz auch in Zukunft zuverlässig und leistungsfähig bleibt», so Michel Pfirter, Geschäftsführer des Tarifverbunds OSTWIND.
Konkrete Massnahmen und Details zu den Anpassungen im Tarifverbund OSTWIND werden zu gegebener Zeit kommuniziert.