Die Autorin zeichnet die Lebenswege von sieben Personen nach, die sich trotz Schicksalsschlägen und räumlichen Distanzen unaufhörlich aufeinander zubewegen. So entsteht vor dem Hintergrund des zusammenbrechenden Ostblocks und der wechselvollen Geschichte des 20. Jahrhunderts ein grosser Roman über Freundschaft und das, was wir bereit sind, für das Glück eines anderen aufzugeben. Der Roman wurde nominiert für den Deutschen Buchpreis 2020, den Bayerischen Buchpreis in der Kategorie Belletristik 2020 sowie den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis 2020.
Iris Wolff (*1977) ist in Hermannstadt, Siebenbürgen geboren. Für ihre Romane wurde sie u. a. mit dem Ernst-Habermann-Preis und dem Thaddäus-Troll-Preis ausgezeichnet.
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